Wir setzen in dieser Woche unser Interview mit Andrea Brackmann fort:

Zusammen mit ihr philosophieren wir über den Idealismus der Hochbegabten, der starke Wunsch nach einem Idealzustand, der von vielen Hochbegabten angestrebt wird. Neben Perfektionismus geht es vor allem um Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft ohne Gegenleistung und eine besondere Form der Selbstlosigkeit. In zahlreichen Beispielen erläutert Frau Brackmann die innenliegenden „Antreiber“ von berühmten Hochbegabten, wie u. a. Marie Curie oder Albert Einstein, oder Florence Nightingale. Es scheint so zu sein, dass es sich um ein tiefliegendes Bedürfnis der jeweiligen Personen handelt, die Fähigkeiten zum Wohle der Menschen einzusetzen.

Eine hochinteressante neue Folge, diskutiert mit uns, schreibt uns über Mail oder direkt in die Sozialen Netzwerke.

Auch unter dem Artikel ist eine Kommentarfunktion, die ihr nutzen könnt. Wir freuen uns auf eure Post.

 

(Bild von TOZyang auf www.Pixabay.com)

 

 

1 Kommentar
  1. Miriam
    Miriam sagte:

    Hallo Ihr Lieben! So interessant! Richtig toll und wieder sehr bereichernd! Nur das angesprochene „In-Group-Gefühl“ vermisse ich für mich nach wie vor schmerzlich – immerhin gibt es eine Community im Internet!
    Und das Buch von Frau Brackmann kaufe ich mir auch, sobald es auf dem Markt erscheint!
    Herzliche Grüße

    Antworten

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