Liebe Zuhörer*Innen,

nach der Ferienpause gehen wir in unserem Sommer Special  mit euch in den Austausch der besonderen Art:

Wir laden euch ein

-mitzumachen

-mitzugestalten

-euch einzubringen.

Lasst euch heute ein auf ein Experiment, versucht euch im autobiografischen Schreiben.

Dazu geben wir kleine, aber feine Tipps, die ihr beim Abhören des Podcasts erfahrt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Wir freuen uns, falls ihr Lust habt uns eure Aufzeichnungen zu schicken, andernfalls nutzt diese Gelegenheit als Selbsterfahrung. ( post@andersschlau.de )

Du tust es. Du lebst es. Du bist es.

4 Kommentare
  1. Lena
    Lena sagte:

    Ich sitze auf einer Bank inmitten von Feldern… und lasse meine Gedanken los….Sie überfluten mich und ich lasse es zu .. so nach und nach wird es ruhiger in mir und dieser wunderbare Ort legt sich wie Balsam auf meine nervöse Seele und es wird klar und still in mir. Die Gedanken, die jetzt noch kommen- ich schiebe sie mühelos weg… und bleibe friedlich und gelöst in mir und kann nun genießen- die Abendsonne ☀️ im Gesicht, fühlt sich dabei an wie eine warme Umarmung. So kann es bleiben- im hier und jetzt.. und noch eine kleine Weile länger. Ich tanke auf für die Aufgaben von morgen vor dem Hintergrund des Wissens von gestern.
    (Lena aus O.)

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    • Birgit
      Birgit sagte:

      Vielen Dank für deine Erfahrung und die schönen Worte.
      Danke für deinen Mut es für alle zur Veröffentlichung frei zu geben!
      Wir freuen uns sehr darüber.
      Ganz liebe Grüße, Birgit u. Cord

      Antworten
  2. Anna
    Anna sagte:

    „Ich liege auf einer samtigweichen, meeresblauen Couch in einer Berliner Stuckaltbauwohnung und lausche durch die Musik hindurch dem Wind, der heute sehr laut durch das Grün der Hauptstadt peitscht. Ich versinke hier fast wie im Wasser und mein kleiner Zeh spürt bereits den eiskalten Bergsee, in den ich in nicht einmal zwei Wochen springen werde. Mit L. und dem VW Bus und Musik und einer Extraportion Liebe. Dahin träumt mein einer Teil, der andere fühlt sich stark mit J. und F. verbunden, die gerade mit Delfinen in Portugal schwimmen und deren samtblaue Couch ich gerade meine nennen darf. Hab ich ein Glück! Was wäre ich nur ohne meine zauberhaften Freunde… Hier bin ich also im Jetzt ~ schon wieder im Zwischendrin. Na super… Wieder ohne Wohnung – wieder und immer noch eine Suchende. Hört das irgendwann einmal auf?Immerhin habe ich den Sprung geschafft. Von der eiskalten Ledercouch meines Vaters mit der kratzigen Schafswolldecke hier her. In den Raum sensibler Menschen, die mich in ihr Herz geschlossen haben und das macht mich doch so tief dankbar. Dass ich diesen Menschen begegnen darf. Wohin es mit mir geht? Ich weiß es gerade wirklich nicht. Entwurzelt. Losgelöst. Frei?“
    ( von Anna aus B.)

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    • Birgit
      Birgit sagte:

      Liebe Anna,
      wir danken auch dir für deine Worte und dass du diese wertvolle Erfahrung mit uns allen teilst- Danke, dass du der Veröffentlichung zugestimmt hast. Darüber freuen wir uns sehr.
      Liebe Grüße
      Birgit u. Cord

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